Eine neue Kollegin kommt. Was muss alles fertig sein?

Das Onboarding beginnt nicht am ersten Arbeitstag. Dort endet es.

Wie tief soll es gehen?

Wenn Sie nur fünf Minuten haben. Das Wesentliche, mit Beispielen aus der Praxis. Wenn Sie sehen wollen, was dahintersteckt.

Fünf einfache Fragen

  • Wurde das Angebot schon angenommen?
  • Sind alle nötigen Angaben gemacht?
  • Sind die Dokumente fertig und unterschrieben?
  • Sind Ausstattung und Zugänge da?
  • Wissen Führungskraft und HR, was noch fehlt?

Wenn das alles in einzelnen E-Mails, Tabellen und Köpfen steckt, muss jemand ständig das Bild zusammensetzen.

Der Weg eines Eintritts

  1. Angebot

    Das Angebot kommt per E-Mail und wird ohne Anmeldung angenommen.

  2. Angaben

    Einmal, in einem Formular. Daraus entstehen Vertrag und Personalakte.

  3. Dokumente

    Aus den Angaben erstellt. Online angenommen oder amtlich unterschrieben, wenn das Dokument es verlangt.

  4. Vorbereitung

    Laptop, Telefon, Zutrittskarte, Zugänge, Pflichtschulung. Eine Checkliste, kein Gedächtnis.

  5. Erster Tag

    Bei der Ankunft ist alles an seinem Platz. Der Papierkram beginnt nicht am ersten Tag.

Die Kandidatin sieht nur, was sie betrifft. HR und Führungskraft sehen derweil, was fertig ist und was noch fehlt.

Was HR sieht

Steuerpult für Eintritte: alle neuen Mitarbeitenden in einer Liste, mit Stand je Station.
Wer kommt, wie weit, was fertig ist, was noch auf jemanden wartet.

Der Ablauf muss nicht bei jedem Eintritt neu zusammengesetzt werden.

Nicht bei jedem Eintritt dieselbe Reihenfolge

Eine Bürokraft braucht anderes als jemand, der in die Produktion kommt — und eine Führungskraft wieder anderes.

Schritte, Aufgaben und Dokumente können sich ändern. Trotzdem zeigt derselbe Bildschirm, wo jeder steht — und was als Nächstes kommt.

Andere Reihenfolge. Derselbe Bildschirm.

Sehen Sie, wie es bei Ihnen liefe.

Wenn Sie mehr sehen möchten, führt der Überblick durch einen Eintritt — mit echten Bildschirmen.

Überblick

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