Zwei Geschichten. Ein Weg.
Von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag.
Zuerst der ganze Weg von oben — von der Anzeige bis zum Austritt und zur Nachbesetzung —, dann das Onboarding aus dem Sessel des Leitstands.
Recruiting und Onboarding in einem Ablauf — von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag, und wenn jemand geht, bis zur Nachbesetzung.
Das Onboarding beginnt nicht am ersten Arbeitstag. Dort endet es.
Zwei Geschichten. Ein Weg.
Zuerst der ganze Weg von oben — von der Anzeige bis zum Austritt und zur Nachbesetzung —, dann das Onboarding aus dem Sessel des Leitstands.
Wie tief soll es gehen?
Dasselbe System. Drei Tiefen.
Wenn das alles in einzelnen E-Mails, Tabellen und Köpfen steckt, muss jemand ständig das Bild zusammensetzen.
Bewerbung
Auf der Karriereseite, mit einem Formular. Alle Bewerbungen kommen an einem Ort an.
Auswahl
Vorauswahl, Interview, Entscheidung. Die Führungskraft empfiehlt, HR entscheidet — wer ausscheidet, bekommt einen höflichen Brief.
Einstellung
Ein Klick: Die Daten der ausgewählten Person gehen ins Onboarding weiter. Nichts wird erneut eingegeben.
Onboarding → erster Tag
Angebot, Daten, Dokumente, Ausstattung, Schulung — die neue Kollegin erledigt ihren Teil von zu Hause. Bei der Ankunft ist alles an seinem Platz.
Die Kandidatin sieht nur, was sie betrifft. HR und Führungskraft sehen derweil, was fertig ist und was noch fehlt.
Der Ablauf muss nicht bei jedem Eintritt neu zusammengesetzt werden.
Eine Bürokraft braucht anderes als jemand, der in die Produktion kommt — und eine Führungskraft wieder anderes.
Schritte, Aufgaben und Dokumente können sich ändern. Trotzdem zeigt derselbe Bildschirm, wo jeder steht — und was als Nächstes kommt.
Andere Reihenfolge. Derselbe Bildschirm.